{"id":187,"date":"2013-12-15T12:50:14","date_gmt":"2013-12-15T10:50:14","guid":{"rendered":"http:\/\/www.schbazl.de\/wordpress\/?p=187"},"modified":"2014-01-08T14:22:43","modified_gmt":"2014-01-08T12:22:43","slug":"lebkuchen-aus-kartoffeln","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/schbazl.de\/wordpress\/lebkuchen-aus-kartoffeln\/","title":{"rendered":"Lebkuchen aus Kartoffeln"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\">Wie ist man sich eines stark irritierten Blick seinen Mannes gewiss?<br \/>\nGanz einfach. Man erkl\u00e4rt ihm in aller Ruhe und mit einer Selbstverst\u00e4ndlichkeit die keine Widerrede zul\u00e4sst, dass die n\u00e4chsten Lebkuchen aus Kartoffeln gebacken werden und man doch gerne eine Kartoffelpresse in seinen K\u00fcchenutensilien sein eigenen nennen w\u00fcrde.<br \/>\nDas nochmalige Nachfragen meines Mannes, ober er das auch wirklich richtig verstanden h\u00e4tte, best\u00e4tigte ich nur nickend. Sein \u00fcberraschter Blick \u00fcber die Brille und sein Kopfsch\u00fctteln brachten mich nicht von meinem Kartoffel-Lebkuchen-Backgedanken ab. Da wir nicht im Besitz einer Kartoffel-Presse sind, war Peter der \u00dcberzeugung, dass mein Vorhaben dadurch gescheitert w\u00e4re. Weit gefehlt. Meine liebe\u00a0Freundin und Kollegin\u00a0ist im Besitz meines ben\u00f6tigten K\u00fcchenger\u00e4tes und ich konnte es mir \u00fcber&#8217;s Wochenende ausleihen.<br \/>\nAm Samstagvormittag war es dann soweit und das Ergebnis meines Backfimmels hat wieder alles an Vorurteilen \u00fcbertroffen.<br \/>\nVom Geschmack einer Kartoffel oder sonstigem was an Kartoffeln erinnert, sind diese Lebkuchen meilenweit entfernt. Dieses Rezept werde ich mit Sicherheit \u00f6fters nachbacken.<\/p>\n<p>ngg_shortcode_0_placeholder<br \/>\n<strong>Kartoffellebkuchen<\/strong><\/p>\n<ul style=\"text-align: justify;\">\n<li>350 g Kartoffeln, gekocht, durchgepresst und abgek\u00fchlt<\/li>\n<li>225 g Mehl, 1 1\/2 TL Backpulver<\/li>\n<li>300 g Zucker (ich hatte noch braunen Zucker, geht auch)<\/li>\n<li>100 g Orangeat und\/oder Zitronat<\/li>\n<li>250 g gemahlene N\u00fcsse<\/li>\n<li>50 g Schokostreuse<\/li>\n<li>3 Eier<\/li>\n<li>Zimt, gemahlener Ingwer,\u00a0Lebkuchengew\u00fcrz.<\/li>\n<\/ul>\n<p style=\"text-align: justify;\">Alles in eine Sch\u00fcssel geben und miteinander vermengen. Mehr an Arbeit ist es nicht. Da der Teig ziemlich z\u00e4h und klebrig ist, verwende ich beim vermengen Einmal-Haushaltshandschuhe.<br \/>\nDie Gewichtsangaben der Gew\u00fcrze habe ich bewusst weg gelassen, da man hier sehr gut mit den einzelnen Gew\u00fcrzen spielen kann. Der Lebkuchenteig wird auf die Oblaten gesetzt und bei 200\u00b0 ca. 20 Minuten gebacken.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Um das Lebkuchen-Kleeblatt zu vervollst\u00e4ndigen, noch das Rezept f\u00fcr die Mandellebkuchen.<br \/>\nDas Ergebnis ist auch gut, allerdings nicht zu vergleichen mit den anderen drei Rezepten.<\/p>\nngg_shortcode_1_placeholder\n<p><strong>Mandellebkuchen<\/strong><\/p>\n<ul style=\"text-align: justify;\">\n<li>4 Eier<\/li>\n<li>125 g brauner Zucker<\/li>\n<li>300 g gemahlene Mandeln<\/li>\n<li>50 g Schokostreusel<\/li>\n<li>100 g gehackte Mandeln<\/li>\n<li>150 g Orangeat<\/li>\n<li>2-4 EL Mandellik\u00f6r<\/li>\n<\/ul>\n<p style=\"text-align: justify;\">Orangeat klein hacken. Die Eier trennen und das Eiwei\u00df steif schlagen. Eigelb mit dem Zucker schaumig r\u00fchren, den Eischnee und die restlichen Zutaten unter heben. Die Masse wie gehabt auf die Oblaten setzten und bei 180\u00b0 ca. 15-20 Minuten backen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wie ist man sich eines stark irritierten Blick seinen Mannes gewiss? Ganz einfach. 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